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Umschulung zur Orthopädieschuhmacherin / zum Orthopädieschuhmacher


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Ihr ArbeitsplatzDas sollten Sie mitbringen:

Ihr Arbeitsplatz:

Die Orthopädieschuhmacherin / der Orthopädieschuhmacher fertigt in handwerklicher Arbeit orthopädisches Schuhwerk sowie Heil- und Hilfsmittel für Fuß und Bein an. Überwiegend handelt es sich dabei um Einzelstücke, die individuell angepasst und, falls erforderlich, auch repariert werden.
 
Hauptsächlich arbeiten Orthopädieschuhmacher in Fachbetrieben des Orthopädieschuhmacher-Handwerks, in Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen sowie in Sanitätshäusern mit schuhorthopädischer Abteilung.

Dort erledigen sie zum Beispiel folgende Aufgaben:

  • Anbringen von orthopädischen Schuhzurichtungen an Konfektionsschuhen
  • Herstellung und Anpassung von orthopädischen Schuhen, von Orthesen und Fußteilelementen
  • Anpassung und Fertigung von Maßeinlagen und  Bandagen
  • Vermessen von Fuß und Bein zur Erstellung von Modellen
  • Erstellung von Fußabdrücken
  • EDV-gestützte zwei- und dreidimensionale Fußabdrücke, EDV-gesteuerte Fußdruckmessung
  • EDV-gesteuerte Einlagenfräsung
  • Grundlagen der Podologie (medizinische Fußpflege)
  • Grundlagen der Schaftherstellung
  • Betreuen und Beraten von Patienten (Kunden)

Weitere Informationen im Internet erhalten Sie hier...

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Voraussetzungen für die Umschulung

  • Kenntnisse, die einem Hauptschulabschluss entsprechen
  • handwerkliches und technisches Verständnis
  • Interesse an medizinischen Fragestellungen
  • Bereitschaft zu Umgang und Kontakt mit kranken Menschen

Die körperlichen Anforderungen an Orthopädieschuhmacher sind im Allgemeinen gering.
Abschluss:
HWK-Prüfung

Ort der Umschulung:
BFW Bad Pyrmont

Dauer:
24 Monate

Erfolgsbeispiel

Nach seiner Umschulung zum Orthopädieschuhmacher im BFW Bad Pyrmont kehrte Thomas W. erfolgreich ins Arbeitsleben zurück.

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